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25 Jahre „hallmarks of cancer“

„Commemorative Review“ mit Beteiligung aus Graz: Zelltod als Schlüsselfaktor

Den Zelltod zu umgehen, ist ein zentrales Kennzeichen von Krebs, das entarteten Zellen ermöglicht, onkogenem und therapeutischem Stress zu widerstehen. Im renommierten Journal Cell wurde kürzlich ein Rückblick veröffentlicht, der den letzten 25 Jahren der Krebsforschung und dem resultierenden klinischen Nutzen dieser Erkenntnisse gewidmet war und an dem die Onkologen Univ.-Prof. Dr. Philipp J. Jost und Dr. Adam Wahida, PhD, von der MedUni Graz maßgeblich beteiligt waren.

Im Jahr 2000 führten Hanahan und Weinberg das „Entkommen aus der Apoptose“ („evasion of cell death“)1 als eines der ursprünglichen Merkmale von Krebs („hallmarks of cancer“) ein, bevor sie dieses Merkmal später auf das „Entkommen aus dem Zelltod“ im Allgemeinen ausweiteten. Im Laufe der letzten 25 Jahre konnte eine große Bandbreite an regulierten Zelltodmodalitäten („regulated cell death“, RCD) entschlüsselt werden.1–4

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