Kardiovaskuläres Risk-Assessment als Grundlage der antidiabetischen Therapie
Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:
Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich
zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)
Bei Typ-2-Diabetes und hohem oder sehr hohem kardiovaskulärem Risiko sind SGLT2-Hemmer und GLP-1-Rezeptoragonisten die Substanzen der Wahl, um unabhängig von der Blutzuckerkontrolle kardiovaskuläres Risiko zu optimieren. Patienten mit Typ-2-Diabetes und Herzinsuffizienz sollten, sofern keine Kontraindikation vorliegt, jedenfalls einen SGLT2-Hemmer erhalten; ernsthaft zu erwägen ist diese Therapie aber auch bei Patienten mit einem Risiko für eine manifeste Herzinsuffizienz.
Entgeltliche Einschaltung
Das könnte Sie auch interessieren:
Deutlicher Anstieg von Adipositasdiagnosen: Ein kostenloses Programm hilft
Rund jeder dritte Bub und jedes vierte Mädchen in der dritten Schulstufe sind laut neuestem österreichischem COSI-Bericht (Childhood Obesity Surveillance Initiative) von Übergewicht oder ...
Neuer Universitätslehrgang zu postviralen Syndromen
An der Med Uni Graz startete Mitte Oktober ein neuer Universitätslehrgang zur Diagnostik und Therapie postviraler Syndrome. Die berufsbegleitende Weiterbildung richtet sich an Vertreter: ...
Anorexie und Bulimie – immer häufiger sind auch Männer betroffen
Zwischen 1990 und 2023 stieg die Prävalenz von Anorexia nervosa und Bulimia nervosa weltweit um 20,6%. Knapp 30% der Betroffenen sind mittlerweile männlich. Expert:innen fordern, Männer ...