Kardiale Magnetresonanztomografie: ihre Stärken und Schwächen

Kardiologie & Gefäßmedizin
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Die kardiale Magnetresonanztomografie (MRT) stellt eine strahlenfreie und sichere Ergänzung zu Echokardiografie und Computertomografie (CT) bei der Abklärung kardialer Erkrankungen dar. Neue Methoden erlauben tiefere Einblicke in strukturelle und funktionelle Veränderungen des Herzens. In diesem Artikel werden Stärken und Schwächen der kardialen MRT zusammengefasst, um Patienten zielgerecht der richtigen kardialen Bildgebung zuzuführen.

Die durchgeführten Sequenzen und die benötigte Dauer einer kardialen MRT richten sich nach den klinischen Fragestellungen. Die Zuweisung sollte daher detailliert darüber informieren, wonach im MRT gesucht wird, und eine kurze klinische Anamnese sowie wichtige Vorbefunde (vor allem Echokardiografie, CT, Herzkatheter) beinhalten. Wenn nach der Untersuchung eine andere Fragestellung beantwortet werden soll, ist oft eine neuerliche MRT mit ergänzenden Sequenzen erforderlich. Wie schon Mark Twain sagte: „Wer nicht weiß, wohin er will, der darf sich nicht wundern, wenn er ganz woanders ankommt.“ Typischerweise dauert eine kardiale Standard-MRT-Untersuchung, bei der auch Kontrastmittel verabreicht wird, ungefähr 45 Minuten.

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