Bioresorbierbare Implantate in der Kindertraumatologie

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Resorbierbare Materialien in der Orthopädie und Traumatologie haben einen besonderen Stellenwert bei der Behandlung von Kindern, da hier der Aufwand der Implantatentfernung groß ist und Langzeitschäden bei verbliebenen Implantaten heute noch nicht absehbar sind. Ihr Einsatz ist limitiert, da präklinische Studien an wachsenden Tieren selten sind und Studien an Kindern bisher nur über kleine Fallzahlen berichten.

In den letzten 20 Jahren hat sich die operative Versorgung von Frakturen im Kindesalter in vielen Bereichen verbessert. Kürzere Hospitalisierungen, schonende Anästhesie- und minimal invasive Operationsverfahren, wie zum Beispiel Markdrahtung, haben die Therapie und den Heilungsverlauf optimiert. Resorbierbare Materialien in der Kindertraumatologie haben das Potenzial, die Behandlung unserer jungen Patienten zu verbessern, werden aber derzeit wenig angewendet.

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