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Operative Therapie des primären Ovarialkarzinoms

Das Ovarialkarzinom ist noch immer die führende gynäkologische Todesursache. In den letzten Jahren konnte jedoch eine kontinuierliche Verbesserung der Behandlungsqualität verzeichnet werden. Welche intra- und perioperativen Maßnahmen hierbei eine übergeordnete Rolle spielen, wird imfolgenden Artikel dargestellt.

Das epitheliale Ovarialkarzinom ist trotz seiner relativen Seltenheit die zweithäufigste maligne Erkrankung der weiblichen Genitalorgane und die führende gynäkologische Todesursache in Deutschland. Etwa eine von 75 Frauen erkrankt im Laufe ihres Lebens am Ovarialkarzinom. Wegen fehlender Frühsymptome wird die Erkrankung häufig erst im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert, womit in der Regel eine schlechte Gesamtprognose einhergeht.

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