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Innovation beim frühen Mammakarzinom

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Die 17th St. Gallen International Breast Cancer Conference (SG BCC) konnte wieder mit spannenden Neuigkeiten mit Schwerpunkt auf der Primärtherapie bei frühem Brustkrebs aufwarten. Mehr als 50 Experten wurden eingeladen, auf der erstmals virtuell ausgetragenen, fünftägigen Konferenz zu sprechen. Das Programm wurde durch Diskussionsrunden mit reger Beteiligung des Publikums ergänzt. Einige Highlights der Tagung zu den unterschiedlichen Subentitäten sind auf den folgenden Seiten aufgeführt.

Das HER2+ Mammakarzinom, das ca. 15–20% der Mammakarzinome umfasst, ging früher aufgrund seiner aggressiven Tumorbiologie mit dem schlechtesten Outcome einher. „Im Zuge der vergangenen 15–20 Jahre fand dank der Verfügbarkeit von effektiven zielgerichteten Substanzen eine bemerkenswerte Verbesserung der klinischen Outcomes beim HER2+ Brustkrebs statt“, so die einleitenden Worte von Prof. Dr. Harold Burstein, Dana-Farber Cancer Institute, Boston, USA, der den Vorsitz der Session 2 bei der diesjährigen St. Gallen Breast Cancer Conference innehatte.

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