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Highlights zum Mammakarzinom

„Diese Studienergebnisse werden mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit unseren klinischen Alltag ändern“

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Der diesjährige Jahreskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) hielt beim Mammakarzinom u.a. mit den Daten der OlympiA-Studie wichtige neue Erkenntnisse bereit. Assoc. Prof. Priv.-Doz. Dr. Marija Balic teilte mit uns ihre Expertise zu den wichtigsten Studien zum Mammakarzinom.

M. Balic: Dass die OlympiA-Studie in der Plenary Session präsentiert wurde, weist bereits auf ihre große Wichtigkeit hin. Im Rahmen dieser Studie wurde eine Hochrisikopopulation untersucht, die anhand der BRCA-Mutationen ausgewählt wurde. Es handelte sich um Patientinnen im adjuvanten Setting, die nach neoadjuvanter Chemotherapie einen Resttumor aufwiesen, oder Patientinnen mit Hochrisikokriterien, die vorab als adjuvant definiert waren. Insbesondere mussten hormonrezeptorpositive Patientinnen mindestens vier positive Lymphknoten aufweisen. In der Studie wurde somit eine sehr wichtige Population untersucht, denn beim tripelnegativen Mammakarzinom können zwischen 10 und 15% der Fälle mit einer BRCA-Mutation einhergehen. Auch handelt es sich um eine sehr junge Patientinnenpopulation.

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