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ASH 2020 – Highlights zum multiplen Myelom

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Die 62. Jahrestagung der Amerikanischen Gesellschaft für Hämatologie (ASH) fand pandemiebedingt erstmals im virtuellen Format statt. Von insgesamt 4800 eingereichten Abstracts befassten sich 688 Abstracts mit dem multiplen Myelom, was die Bedeutung dieser Entität und die Aktivität der klinischen und experimentellen Forschung in diesem Bereich unterstreicht.

Am diesjährigen ASH-Meeting wurden unter anderem Updates zu bereits fortgeschrittenenen klinischen Studien präsentiert, wie zur italienischen FORTE-Studie, die den Stellenwert der Hochdosis-Chemotherapie im Kontext einer Therapie mit Carfilzomib/Lenalidomid und Dexamethason untersucht. Auch zur französischen IFM2009-Studie, die Langzeitergebnisse hinsichtlich des optimalen Zeitpunktes der autologen Stammzelltransplantation (ASCT) beschreibt, wurde ein Update vorgestellt. Gegenstand weiterer Präsentationen waren ein sehr interessantes Spektrum an CAR-T-Zell-Studien sowie Abstracts zum Einsatz bispezifischer Antikörper gegen BCMA und zu vielversprechenden weiteren myelomselektiven Zielantigenen. Darüber hinaus waren CD38-gerichtete immuntherapeutische Ansätze auch in diesem Jahr wieder Thema.

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