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Screening auf Typ-1-Diabetes in den Startlöchern

Mit der Zulassung von Teplizumab, der ersten medikamentösen Therapie, die Typ-1-Diabetes (T1D) hinauszögern kann, bekommt Screening einen neuen Stellenwert. Man geht davon aus, dass bei Vorhandensein von mindestens zwei relevanten Antikörpern das langfristige Erkrankungsrisiko bei 100% liegt. Mittels Früherkennung kann auch die Entwicklung einer diabetischen Ketoazidose vor Diagnosestellung vermieden werden.

Ein Screening auf chronische Erkrankungen ist sinnvoll, wenn bestimmte Voraussetzungen gegeben sind, erklärte Prof. Dr. Michael Haller, University of Florida. Diese sind:

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