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Zu wenige Haus- und Kinderärzte

Der Mangel an Haus- und Kinderärzt:innen hat sich neuerlich vergrößert. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor. Ein wesentlicher Anteil derjenigen, die noch tätig sind, hat zudem das Pensionsalter schon überschritten.

Basel. Alle fünf Jahre wird den Haus- und Kinderärzt:innen für eine Studie die Frage gestellt: „Besteht Ihrer Meinung nach ein Mangel in Ihrer Berufsgruppe und in Ihrer Region?“ 2025 antworteten drei Viertel der Befragten, 75 Prozent, mit „Ja“. Das sind so viele wie noch nie seit Beginn der Befragungen im Jahr 2010. Damals bewegten sich die Wahrnehmungen eines Mangels je nach Region zwischen 13 und 52 Prozent.

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