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Wie Sport bei Chemotherapien helfen kann

Krebstherapien lösen oft Nervenschädigungen aus, die bei Betroffenen zu bleibenden Beschwerden führen können. Ein Team von Forschenden an der Universität Basel zeigt, wie einfaches Training helfen kann.

Basel. Als wäre die Diagnose Krebs allein nicht schon Herausforderung genug, kämpfen Betroffene nicht selten mit unterschiedlichsten Beschwerden, die die Therapien mit sich bringen. Letztere sind in den vergangenen Jahren immer besser geworden. Viele Krebsmedikamente, von der Chemotherapie bis zu modernen Immuntherapien, greifen neben den Tumorzellen aber mitunter auch die Nerven an. So treten bei manchen Therapien Schmerzen, Gleichgewichtsstörungen, Taubheitsgefühle, Brennen oder Kribbeln auf. Diese Symptome können Patient:innen belasten, vor allem, wenn sie nach der Krebstherapie bestehen bleiben. Expert:innen sprechen in diesen Fällen von Chemotherapie-induzierter peripherer Neuropathie, kurz CIPN.

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