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Verbesserte Gesundheitsversorgung bei seltenen Erkrankungen

Menschen, die an einer seltenen Krankheit leiden, sollen künftig besser gesundheitlich versorgt werden. Das möchte der Schweizer Bundesrat durch ein neues Gesetz sicherstellen.

Bern. In der Schweiz leiden nach Schätzungen 650 000 Menschen an einer seltenen Krankheit. Zu diesen Krankheiten zählen beispielsweise die amyotrophe Lateralsklerose (ALS) oder die zystische Fibrose (CF). Insgesamt gibt es 7000 bis 8000 chronisch einschränkende oder lebensbedrohliche Krankheiten, die als selten definiert sind, weil sie höchstens 5 von 10 000 Menschen betreffen. Um die Betroffenen, ihre Angehörigen und Experten zu unterstützen, soll mit dem neuen Gesetz, das am 12. September 2025 beschlossen wurde, eine nachhaltige Finanzierungsgrundlage für eine verbesserte Versorgung geschaffen werden.

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