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Spitals-Inspektionen zeigen Handlungsbedarf

Die Swissmedic führte in 25 Schweizer Spitälern Inspektionen im Bereich Medizinprodukte durch. Die Kontrollen zeigten zahlreiche Abweichungen auf, die auch die Patient:innensicherheit gefährden.

Die Art und Weise, wie Medizinprodukte und Räumlichkeiten in den Schweizer Spitälern genutzt werden, gefährdet teilweise die Sicherheit von Patient:innen und Produkten selbst. Zu diesem Ergebnis kommt die Swissmedic, die im Vorjahr folgende Bereiche in 25 Spitäler inspizierte: die Aufbereitung in den Aufbereitungseinheiten für Medizinprodukte (AEMP), Endoskopieabteilungen, Vigilance und Instandhaltung. Kritische Abweichungen betrafen laut Bericht unter anderem oft die hygienischen Anforderungen, wie zum Beispiel eine mangelnde räumliche Trennung zwischen Rein- und Schmutzzonen. Auch fehlende, fehlerhafte oder unvollständige Leistungsqualifikationen bei Geräten wurden festgestellt. Im Bereich der Instandhaltung wurden Mängel bei der Cybersicherheit sowie teils unzureichend geregelte und/oder dokumentierte Prozesse, beispielsweise bei Wartungen, festgestellt.

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