Sozialplan für Stellenabbau bei Swissmedic
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Um seine finanzielle Situation zu stabilisieren, muss Swissmedic Sachkosten reduzieren und Stellen abbauen. Für die Betroffenen wurde nun ein Sozialplan ausverhandelt.
Bern. Neue Aufgaben, Investitionen in die Digitalisierung und eine geringere Zunahme der Erträge als erwartet: Alles das hat beim Schweizerischen Heilmittelinstitut Swissmedic in Bern dazu geführt, dass die vergangenen Jahre mit Defiziten abgeschlossen werden mussten und nun Sparmassnahmen nötig sind, um die finanzielle Situation stabilisieren zu können.
Wie bereits im November bekannt wurde, zählt zu diesen Massnahmen, dass in den Jahren 2026 und 2027 die Sachkosten um insgesamt sechs Millionen Franken reduziert werden müssen und 45 Vollzeitstellen abzubauen sind. Nun hat Swissmedic, das dem Eidgenössischen Departement des Innern (EDI) untersteht, gemeinsam mit seinen Sozialpartnern einen Sozialplan für die Betroffenen ausverhandelt, der schon ab Ende Jänner eine sozialverträgliche Umsetzung des Personalabbaus möglich macht. Dank des Plans könne Swissmedic seinen Mitarbeitern Unterstützung anbieten, und die Einigung schaffe auch Klarheit für alle Beteiligten, hiess es in einer Mitteilung des Instituts.
Zu den Verhandlern zählten neben Swissmedic der Schweizer Personalverband für den öffentlichen Dienst (transfair), die Gewerkschaft für Angestellte im öffentlichen Dienst (VPOD) und Vertreter des Personalverband des Bundes (PVB). (sst)
Quelle: Schweizerisches Heilmittelinstitut (Swissmedic)
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