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Schweiz setzt auf multinationale Versorgung

Die Schweiz ist einer europäischen Koordinationsstelle für Militärmedizin beigetreten. Ziel ist es, die internationale Zusammenarbeit in Krisensituationen zu fördern.

Bern. Die Schweiz ist nun Teil des Multinational Medical Coordination Centre Europe (MMCC-E). Der Oberfeldarzt der Schweizer Armee, Divisionär Andreas Stettbacher, unterzeichnete im Namen des Bundes die Beitrittserklärung zur Gruppe Verteidigung des MMCC-E. Ziel ist es, die Schweiz in der Koordination und dem Management von Patient:innen bei aussergewöhnlichen Ereignissen und in Krisensituationen zu stärken. Der Beitritt reflektiert die Absicht des Bundes, die internationale Zusammenarbeit im Bereich der Militärmedizin auszubauen und den Handlungsspielraum der Schweiz in Krisensituationen zu erweitern.

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