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Schlafstörungen häufiger als angenommen

Eine Datenanalyse zeigt, dass Schlafstörungen in Europa häufiger sind, als man bisher annahm: Jeder dritte Erwachsene leidet daran.

Bern. Ein internationales Forscherteam untersuchte nun, wie häufig Schlafstörungen unter Erwachsenen in Europa sind und welche Kosten sie verursachen. «Schlafstörungen haben eine erhebliche Auswirkung auf die Gesundheit des Gehirns, des Körpers insgesamt und auf die Gesellschaft, trotzdem wurden die epidemiologischen und ökonomischen Belastungen durch Schlafstörungen bisher nicht ausreichend untersucht», schreibt Claudio Bassetti von der Medizinischen Fakultät der Universität Bern als einer der Studienautoren. Die neue Studie schliesse eine Wissenslücke.

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