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Plötzlicher Herztod kommt seltener vor

Eine europäische Vergleichsstudie zeigt, dass der plötzliche Herztod seltener vorkommt. Warum das so ist, lässt sich nicht genau erklären.

Bern. Der plötzliche Herztod tritt in vielen europäischen Ländern seltener ein. So wie in der Schweiz auch in Österreich, Belgien und Schweden, Italien und Kroatien, Tschechien und der Slowakei. Zu diesem Ergebnis kommt eine europäische Vergleichsstudie von Wissenschaftlern der Universität Ferrara in Italien. Als Grundlage für die Studie diente die Mortalitätsdatenbank der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die untersuchten Daten stammen aus den Jahren 2010 bis 2020 und aus 26 Ländern, wo 2,6 Millionen Sterbefälle dieser Art gemeldet wurden. 1,9 Millionen betrafen Männer, rund 650 000 Frauen.

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