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Pflege: Neues Daten-Tool soll Personalmangel entgegenwirken

Das Schweizerische Gesundheitsobservatorium hat ein Pflegemonitoring eingeführt, das die aktuelle Pflegesituation in der Schweiz abbilden soll.

Der Pflegemangel spitzt sich in der Schweiz und ganz Europa immer weiter zu. Während der Bedarf durch demografische und epidemiologische Veränderungen steigt, fehlt es gleichzeitig an Personal – und Daten. Das seit Juli geschaltete «Nationale Monitoring Pflegepersonal» soll einen Überblick über Personalstand, Ausbildung und Arbeitsbedingungen geben und künftig als Steuerungsinstrument zur Umsetzung der 2017 lancierten und 2021 in einer Volksbefragung angenommenen Pflegeinitiative dienen. Die Online-Plattform wurde und wird vom Schweizerischen Gesundheitsobservatorium (Obsan) im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) und der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) entwickelt und geführt.

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