© Valerii Evlakhov - stock.adobe.com

Parallelimporte von Generika werden erleichtert

Das Schweizer Parlament will, dass Generika künftig parallel von Leistungsbringern im Gesundheitswesen importiert werden können. So sollen die Gesundheitskosten eingedämmt werden.

Bern. Generika sind in der Schweiz um einiges teurer als im Ausland, was laut einer Motion eines Genfer Ständerats dazu beiträgt, dass die Krankenkassenprämien und Gesundheitskosten vergleichsweise hoch sind. Darum will das Schweizer Parlament nun Parallelimporte von Generika durch Leistungsbringer im Gesundheitswesen wie Ärzte und Apotheker erleichtern. Schon heute sind Parallelimporte möglich. Dies aber nur unter zwei Bedingungen: wenn die Arzneimittel in der Schweiz zugelassen sind und aus einem Land mit gleichwertigem Zulassungssystem eingeführt werden.

Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:

Login

Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)

Registrieren

Back to top