© Alexander Limbach – stock.adobe.com

Notruf per Text für Hörbehinderte geplant

Neu sollen Notrufe auch per Textnachricht möglich sein – besonders für Menschen mit Hörbehinderungen. Zudem will der Bundesrat die Kurznummer 142 für Opferhilfe gesetzlich verankern.

Bern. Der Bundesrat hat nun eine Vernehmlassung eröffnet, um den Zugang zu Notdiensten zu modernisieren. Künftig sollen Polizei, Feuerwehr und Sanität auch über Textfunktionen erreichbar sein – ein wichtiges Signal für Menschen mit Hörbehinderungen. Die geplante Änderung betrifft drei Verordnungen (FDV, FAV und AEFV) und verlangt unter anderem, dass Smartphones eine Echtzeittext-Funktion unterstützen. Damit der Text-Notruf funktioniert, müssen die Netze vollständig digitalisiert sowie die Notrufzentralen technisch aufgerüstet und das Personal geschult werden.

Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:

Login

Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)

Registrieren

Back to top