© ELIJA – stock.adobe.com

Notfallstationen als Eintrittstor ins Gesundheitssystem

Viele Patient:innen wählen den Weg in die Notfallstationen der Spitäler – im Jahr 2022 wurde der bisherige Höchstwert verzeichnet, wie ein aktueller obsan-Bericht zeigt.

Neuchâtel. Die Notfallstationen der Spitäler stellen immer häufiger eine Eintrittspforte zum Gesundheitssystem für nicht geplante Behandlungen dar. Die Stationen verfügen über die technischen Einrichtungen zur Behandlung besonders komplexer oder schwerer, gar lebensbedrohlicher Fälle. Die weniger oder gar nicht dringenden Fälle bereiten angesichts des zusätzlichen Arbeitsaufwands für das Personal und der mobilisierten Ressourcen hingegen Sorgen. Zu diesem Schluss kommt ein aktueller Bericht des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums (obsan), der sich mit dem Verhalten der Patient:innen in den Jahren 2017 bis 2022 befasst. Die Auswertungen beruhen auf den Patientendaten Spital ambulant (PSA).

Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:

Login

Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)

Registrieren

Back to top