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Neues KI-Tool erkennt Blutungsstörungen

Ein neues KI-Tool hilft dabei, vor Operationen Blutungsstörungen zu erkennen und unnötige Überweisungen sowie weitere Untersuchungen zu vermeiden.

Bern. Sie werden oft für weitere Untersuchungen zu Spezialisten überwiesen: Patienten, die vor einer Operation stehen und milde Blutungsstörungen aufweisen, die oft ein schwer einschätzbares Risiko für Blutungen in sich bergen. Forscher der Insel-Gruppe, des Universitätsspitals Bern und der Universität Bern entwickelten nun ein KI-Tool, das dabei hilft, in solchen Fällen das Risiko zu erkennen und die Frage zu klären, ob die geplante Operation ohne zusätzliche Untersuchungen durchgeführt werden kann.

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