Neue Leiterin für Gesundheitsschutz
Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:
Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich
zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)
Der Direktionsbereich Gesundheitsschutz im Bundesamt für Gesundheit bekommt eine neue Führung, die gleichzeitig auch Vizedirektorin des BAG sein wird.
Bern. Stéfanie Monod wird mit 1. September 2025 den Direktionsbereich Gesundheitsschutz im Bundesamt für Gesundheit (BAG) leiten. Die 55-jährige Medizinerin aus Lausanne wird ausserdem Vizedirektorin in der Geschäftsleitung des BAG. Monod verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich Public Health und bringt ein grosses Netzwerk aus dem akademischen Umfeld mit. Nach ihrem Medizinstudium an den Universitäten Lausanne und Zürich mit dem Abschluss als Fachärztin in allgemeiner innerer Medizin und Geriatrie arbeitete sie zunächst als Ärztin in den Bereichen Psychiatrie, Chirurgie und allgemeine innere Medizin. 2009 wurde sie Leitende Ärztin der Abteilung für Geriatrie und geriatrische Rehabilitation am Unispital Lausanne (CHUV). 2014 übernahm Stéfanie Monod beim Kanton Waadt die Generaldirektion für Gesundheit innerhalb des Departements für Gesundheit und Soziales.
Mit dem Wunsch, in die akademische Welt zurückzukehren und ihre Expertise für die öffentliche Gesundheit, Governance und Organisation des Gesundheitssystems einzubringen, wechselte Stéfanie Monod 2021 zu Unisanté. Seither ist sie dort als Chefärztin und Co-Leiterin des Departements für Epidemiologie und Gesundheitssysteme tätig und lehrt als Titularprofessorin an der Fakultät für Biologie und Medizin der Universität Lausanne. (red)
Quelle: BAG
Das könnte Sie auch interessieren:
Grosse Zufriedenheit mit dem Gesundheitssystem
Der aktuelle STADA Health Report zeigt: Viele Schweizer sind mit dem Gesundheitssystem sehr zufrieden und meinen, es gehöre zu den weltweit besten.
US-Pharmapolitik birgt Milliardenrisiken für die Schweiz
Die Entwicklungen in den USA könnten das Wachstum der Schweizer Pharmaindustrie langfristig deutlich bremsen. Eine Szenarioanalyse zeigt einen drastischen Verlust an Wertschöpfung bis ...
Kommt bald Warnung vor Paracetamol in der Schwangerschaft?
Eine Studie zeigte, dass die Einnahme des Wirkstoffs in der Schwangerschaft womöglich die Fruchtbarkeit und den Zeitpunkt der Menopause bei Töchtern beeinflusst.