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Nach Blutung im Gehirn langfristige Therapie nötig

Bei einer chronischen Blutung im Gehirn ist es mit einer OP nicht getan: Eine neue Studie zeigt, dass die Patienten danach langfristige Therapien benötigen.

Bern. 359 Patienten, die zwischen 2012 und 2016 wegen eines chronischen Subduralhämatoms operiert worden waren, sind von Forschern des Inselspitals Bern circa zehn Jahre lang beobachtet worden. In der Langzeitstudie kamen sie zu dem Ergebnis, dass es bei dieser häufigen neurochirurgischen Erkrankung älterer Menschen mit einer Operation vielfach nicht getan ist. «Die Erkrankung kann dauerhaft mit gesundheitlichen Risiken verbunden sein», sagt der Letztautor der Studie Johannes Goldberg.

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