9900 Mitarbeiter an Medizinischen Hochschulen
Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:
Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich
zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)
Im Jahr 2025 waren an den Schweizer Hochschulen fast 50000 Menschen beschäftigt, rund 9900 davon im Fachbereich Medizin und Pharmazie.
Neuenburg. Das Schweizer Bundesamt für Statistik (BFS) mit Sitz in Neuenburg veröffentlichte nun Zahlen zu den Beschäftigten an den zwölf universitären Hochschulen und drei weiteren Hochschultypen. Demnach lag die Zahl der dort Beschäftigten in Vollzeitäquivalenten gemessen 2025 bei 49801,3. Für den Fachbereich Medizin und Pharmazie weist das BFS 9904,1 Vollzeitäquivalente aus, womit dieser Fachbereich nach dem Bereich Exakte und Naturwissenschaften mit 14258,8 Vollzeitäquivalenten der zweitgrösste Arbeitgeber ist. Mit 7454,4 Vollzeitäquivalenten beschäftigen die Zentralbereiche der Hochschulen am drittmeisten Mitarbeiter, an vierter und fünfter Stelle folgen mit 6911,2 und 6461,3 Vollzeitäquivalenten die Geistes- und Sozialwissenschaften und die Technischen Wissenschaften.
Die weitaus meisten Mitarbeiter beschäftigt mit 10656,8 Vollzeitäquivalenten die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, gefolgt von der Universität Zürich mit 8234 Vollzeitäquivalenten und der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne mit 5949,9 Vollzeitäquivalenten. Platz vier und fünf belegen die Universitäten Bern (5338,3 Vollzeitäquivalente) und Genf (4879). (sst)
Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS)
Das könnte Sie auch interessieren:
Bald besserer Schutz der Bevölkerung vor Gesundheitskrisen
Um die Bevölkerung besser vor Gesundheitskrisen schützen zu können, wollen die SGK-N das Epidemiegesetz ändern. Schutz bietet auch ein neues Gesundheitsabkommen mit der EU.
Zahl der unerwünschten Wirkungen nach Impfungen nahm ab
2025 gingen beim schweizerischen Heilmittelinstitut Swissmedic 356 Meldungen unerwünschter Wirkungen nach Impfungen ein. Damit hat deren Zahl gegenüber 2024 abgenommen.
Vier von zehn Schweizern nutzen KI für Selbstdiagnose
Laut CSS-Gesundheitsstudie greifen doppelt so viele Personen wie im Vorjahr bei Krankheitssymptomen auf künstliche Intelligenz zurück. KI-Chatbots dienen der Bevölkerung vor allem als ...