182,5 Millionen in digitale Transformation investiert
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Die Insel Gruppe führte ein neues Klinikinformations- und Steuerungssystem ein und hat ihr Ziel erreicht, damit für alle Verbesserungen zu erzielen.
Bern. «Die Investition in die digitale Transformation hat sich im täglichen Klinikbetrieb bereits ausgezahlt, sie hat die Effizienz im gesamten Spitalbetrieb gesteigert und die Patientenversorgung verbessert», erklärt die Vorsitzende der Geschäftsleitung der Insel Gruppe Jennifer Diedler den Wert hinter den 182,5 Millionen Franken, die die Gruppe insgesamt in das Projekt der digitalen Transformation investiert hat. Im März 2024 führte das grösste medizinische Vollversorgungssystem im Kanton Bern das Klinikinformations- und Steuerungssystem (KISS) von Epic Systems Corporation ein. Dieses habe 50 teils stark veraltete klinische Systeme abgelöst, heisst es seitens der Gruppe, und: Schon kurz nach der Einführung sei das Ziel, mit KISS und Epic Verbesserungen in allen Bereichen und für alle zu erzielen, erreicht worden.
Die Ärzte profitieren von dem neuen System insofern, als sie direkt in Epic schneller und sicherer untereinander kommunizieren können. Auch haben sich für sie verschiedene administrative Prozesse vereinfacht. Zuweisende Arztpraxen und Spitäler nutzen nun das Zuweiserportal InselLink, um mit der Insel Gruppe direkt und sicher Daten auszutauschen. Digitale Sicherheitsmechanismen verhindern Verwechslungen etwa von Laborproben. Die Patienten profitieren ebenfalls stark von der erfolgreich umgesetzten digitalen Transformation: Über das Patientenportal myInsel haben sie nun jederzeit Zugriff auf ihre Gesundheitsinformationen. Sie können darüber Befunde und Behandlungsergebnisse abrufen und ausserdem noch Termine buchen.
Nach der erfolgreichen Einführung entwickelt die Insel Gruppe das System nun weiter und prüft aktuell die Funktionen Cosmos und Nebula. Cosmos würde die Teilnahme an einem weltweiten anonymen Gesundheitsdatenraum ermöglichen. Nebula würde mit der Hilfe von künstlicher Intelligenz die Mitarbeitenden von administrativen Aufgaben entlasten sowie die Behandlungseffizienz und die Patientensicherheit weiter steigern. (sst)
Quelle: Insel Gruppe/Kommunikation
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