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Mehr Hirnschläge, weniger Sterblichkeit

Eine neue schweizweite Studie zeigt, dass zwar die Zahl der Hirnschläge steigt, aber weniger Menschen daran sterben. Das hat mehrere Ursachen.

Bern. Bei rund 14.000 Schweizern wurde im Jahr 2004 ein Hirnschlag diagnostiziert. 13 Jahre später, 2017, erlitten mit 26.000 um 12.000 mehr Menschen in der Schweiz einen Hirnschlag. Dieser doch starke Anstieg zeigte sich laut der Schweizerischen Herzstiftung aufgrund in einer Analyse von 1,4 Millionen Daten des Bundesamts für Statistik, wobei die Analyse für eine schweizweite Studie gemacht wurde. Als Hauptursache für den Anstieg nennt die Herzstiftung „die immer bessere Erkennung und Erfassung von Hirnschlägen“, also die Tatsache, dass die Diagnose von Hirnschlägen leichter geworden ist.

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