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Mehr Geld für Beratung zur seelischen Gesundheit gefordert

Die Auswirkungen der Pandemie sind nach wie vor spürbar. Der Bundesrat hat deshalb den Auftrag bekommen, Organisationen, die sich für die psychische Gesundheit einsetzen, finanziell zu unterstützen.

Bern. Der Bund muss für eine dauerhafte Finanzierung von Organisationen sorgen, die sich für die seelische Gesundheit einsetzen, wie beispielsweise die Telefonseelsorge «Dargebotene Hand». Die Räte wollen auf diesem Weg die Gewalt- und Suizidprävention im Land stärken. Der Ständerat hat eine Motion von Christophe Clivaz (Grüne/VS) aus dem Nationalrat überwiesen, der mit 29 zu zwei Stimmen und mit fünf Enthaltungen angenommen wurde.

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