Mehr Daten für Forschung verfügbar
Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:
Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich
zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)
Sechs Gesundheitseinrichtungen sind neu zum Swiss Personalized Health Network (SPHN) hinzugekommen. Damit stehen der Forschung mehr Daten zur Verfügung.
Bern. Demografische Daten, Diagnosen, Labortests, Medikamente und Verfahren: Unter anderem diese Daten haben die Kantonsspitäler Aarau, Baden, Luzern und St. Gallen, das Staatliche Krankenhaus in Bellinzona und das Swiss Cancer Institute aktuell zur Verfügung. Nun sind die sechs Gesundheitseinrichtungen dem Swiss Personalized Health Network (SPHN) beigetreten. Damit können die Daten nicht nur identifiziert, sondern auch so verknüpft werden, dass sie den sogenannten FAIR-Prinzipien entsprechen, also auffindbar, zugänglich interoperabel und wiederverwendbar sind.
Das SPHN wird von der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) und dem Swiss Institute of Bioinformatics (SIB) koordiniert. Laut SAMW kommt der Beitritt der Spitäler und des Klinischen Krebsforschungsinstituts zum SPHN einem Meilenstein in dem Vorhaben gleich, den Austausch von Gesundheitsdaten zwischen den Gesundheitseinrichtungen auszubauen und zu standardisieren.
Durch die neuen Verbindungen stehen der SAMW zufolge der Forschung mehr Daten zur Verfügung, was sie unterstützt und letztlich den Weg für eine individualisierte und effiziente Patientenversorgung ebnet. (sst)
Service: Weitere Informationen auf https://sphn.ch
Quelle: Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW)
Das könnte Sie auch interessieren:
Neue Kampagne für Jugendliche zu Safer Sex
Die Initiative LOVE LIFE richtet sich an 16- bis 26-Jährige und vermittelt alltagsnahes Wissen zu Safer Sex und sexuell übertragbaren Infektionen.
Gentherapie ermöglicht erste Seheindrücke für Blinde
Eine Gentherapie in Kombination mit einer Spezialbrille kann Menschen mit einer erblichen Netzhauterkrankung helfen, einfache Gegenstände wahrzunehmen. Eine Studie mit Beteiligung der ...
Immer weniger klinische Studien in der Schweiz
Der Pharma-Branchenverband Interpharma und das Swiss Cancer Institute (SCI) zeigen auf, dass in der Schweiz immer weniger klinische Studien durchgeführt werden. Das schwäche den ...