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Mehr Daten für Forschung verfügbar

Sechs Gesundheitseinrichtungen sind neu zum Swiss Personalized Health Network (SPHN) hinzugekommen. Damit stehen der Forschung mehr Daten zur Verfügung.

Bern. Demografische Daten, Diagnosen, Labortests, Medikamente und Verfahren: Unter anderem diese Daten haben die Kantonsspitäler Aarau, Baden, Luzern und St. Gallen, das Staatliche Krankenhaus in Bellinzona und das Swiss Cancer Institute aktuell zur Verfügung. Nun sind die sechs Gesundheitseinrichtungen dem Swiss Personalized Health Network (SPHN) beigetreten. Damit können die Daten nicht nur identifiziert, sondern auch so verknüpft werden, dass sie den sogenannten FAIR-Prinzipien entsprechen, also auffindbar, zugänglich interoperabel und wiederverwendbar sind.

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