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Medikamenteneinnahme: Hilfe durch Apps reicht nicht

Eine Forschungsarbeit zeigt, dass es chronisch Kranken nicht reicht, sich bei der Medikamenteneinnahme von Apps helfen zu lassen. Zusätzlich ist Hilfe durch Gesundheitsdienstleister erwünscht.

Basel. In der Schweiz leben rund zwei Millionen Menschen mit einer chronischen Erkrankung. Zwischen 30 und 50 Prozent davon haben Probleme damit, die Medikamente so wie vom Arzt verordnet einzunehmen, was den Therapieerfolg reduziert. Am Departement Pharmazeutische Wissenschaften der Universität Basel war nun die Frage Gegenstand von Forschungen, ob durch kostenlose Gesundheit-Apps, die unter anderem an die Einnahme erinnern, eine Verbesserung der Einnahmepraxis erreicht werden kann.

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