© M+Isolation+Photo – stock.adobe.com

Lockerung des Vertragszwangs steht bevor

Das Parlament will den Vertragszwang zwischen Krankenkassen und Gesundheitsdienstleistenden lockern, um Kosten zu senken. Gegner:innen befürchten eine Einschränkung der freien Ärzt:innenwahl.

Bern. Das Schweizer Parlament hat vergangene Woche eine Motion verabschiedet, die eine Lockerung des Vertragszwangs zwischen Krankenkassen und medizinischen Leistungserbringer:innen im ambulanten und stationären Bereich fordert. Mit 113 zu 72 Stimmen bei sechs Enthaltungen stimmte der Nationalrat für die Initiative von Mitte-Ständerat Peter Hegglin (ZG). Die vorgeschlagene Änderung soll dazu beitragen, die ständig steigenden Gesundheitskosten einzudämmen. Der Bundesrat ist nun aufgefordert, konkrete Massnahmen zur Umsetzung zu erarbeiten.

Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:

Login

Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)

Registrieren

Back to top