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Kostendämpfung: So sollen im Gesundheitswesen Millionen gespart werden

Zweimal im Jahr möchte Bundesrätin Baume-Schneider einen Runden Tisch zum Thema Gesundheitskosten veranstalten. Beim ersten Zusammentreffen wurden bereits konkrete Massnahmen beschlossen.

Bern. In Bern fand diese Woche ein Runder Tisch zum Thema Gesundheitskosten statt. Auf Initiative von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider kamen Vertreter:innen der Kantone (GDK), der Ärzt:innenschaft (FMH), der Spitäler (H+), der Krankenkassen (santésuisse und curafutura), der Pharmaindustrie (scienceindustries), der Patient:innenorganisationen, der Wissenschaft sowie der Preisüberwacher zusammen, um über Möglichkeiten einer Kostendämpfung zu sprechen und konkrete Massnahmen zu entwickeln. Mit Erfolg, wie es vom Bundesamt für Gesundheit heisst: Die Akteur:innen konnten sich auf das Ziel einigen, ab 2026 jährlich rund 300 Millionen Franken einzusparen, was einem Prozent der Krankenkassenprämien entspricht.

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