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Kostenbremse: So soll der Prämienanstieg gedämmt werden

Der Bundesrat hat einen Gegenvorschlag zur «Kostenbremse-Initiative» vorgelegt. Über bestimmte Ziele sollen nun unter anderem auch die steigenden Prämien der Krankenversicherung eingedämmt werden.

Bern. Die Festlegung von Kosten- und Qualitätszielen soll, wenn es nach dem Bund geht, in Zukunft das Kostenwachstum zulasten der obligatorischen Krankenversicherung bremsen. Das ist zumindest der Grundgedanke des indirekten Gegenvorschlags zur «Kostenbremse-Initiative», die die Schweizer:innen am 9. Juni 2024 abgelehnt haben. An seiner Sitzung vom 29. Januar dieses Jahres hat der Bundesrat die Änderung der Verordnung über die Krankenversicherung in die Vernehmlassung geschickt. Bei dem Vorschlag geht es konkret um die Einführung eines Kostendämpfungsziels, das in der Folge «medizinisch nicht begründbares Mengen- und Kostenwachstum» reduzieren und so die Qualität der medizinischen Versorgung steigern soll. Auch der Prämienanstieg soll damit eingedämmt werden.

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