Kosten der Krankenversicherung stiegen
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Laut Bundesamt für Gesundheit (BAG) sind die Kosten der Krankenversicherung gestiegen. Am höchsten fiel die Steigerung bei den Spitex-Diensten aus.
Bern. 4968 Franken an Kosten verursachte eine Person im vergangenen Jahr und im Durchschnitt der obligatorischen Krankenpflegeversicherung. Das sind um 247 Franken mehr als im Jahr 2024. Die Zahlen stammen vom Bundesamt für Gesundheit (BAG), das ein Monitoring der Kostenentwicklung in der Krankenversicherung führt und die Zahlen des Monitorings vierteljährlich publiziert.
Im letzten Quartal des Jahres 2025 stiegen die Ausgaben laut BAG-Monitoring in allen Leistungsarten. Bei den Spitex-Diensten für spitalexterne Hilfe und Pflege fiel der Anstieg mit einem Plus von 13 Prozent und Mehrkosten von 173 Franken am höchsten aus. Am zweithöchsten, um plus 9,8 Prozent oder 86 Franken, stiegen die pro Person anfallenden Kosten für die Psychotherapie durch Psychologen. Danach folgen die Kosten für Physiotherapien, Laboruntersuchungen und Ernährungsberatung.
Über das Monitoring erfasst wurde auch, woher die Anteile der Gesundheitsausgaben stammen. Die grössten davon stammen aus ambulanten Behandlungen von Ärzten. Sie lagen bei 1037 Franken und stiegen um 64,40 Franken. Danach folgen die ambulanten Behandlungen in Spitälern mit 992 Franken und einem Plus von 47,10 Franken sowie stationäre Spitalsbehandlungen mit 897 Franken und einem Plus von 28,40 Franken. Danach kommen die Ausgaben in Apotheken mit 600 Franken und einem Plus von 26,20 Franken. (sst)
Quelle: Bundesamt für Gesundheit (BAG)
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