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Hohe Gesundheitskosten durch NCD

Nicht übertragbare Erkrankungen verursachen den weitaus grössten Anteil an den Gesundheitskosten. Unter den NCDs sind es wiederum neurologische Erkrankungen, für die am meisten Geld ausgegeben wird.

Bern. Mit 72 Prozent an allen Kosten verursachen nicht übertragbare Erkrankungen (NCD) den weitaus grössten Anteil an den schweizerischen Gesundheitskosten. Legt man die Prozente auf absolute Zahlen um, ergibt sich eine Summe von 65,7 Milliarden Franken. Mit 90 Prozent davon entfallen wiederum die meisten Kosten auf körperliche Leiden wie neurologische Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Krankheiten, psychische Erkrankungen, Erkrankungen des Bewegungsapparats und Krebs. Das zeigt eine aktuelle Kostenstudie, die im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit (BAG) durchgeführt wurde und sich auf das Jahr 2022 bezieht.

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