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Glücksspiel als Gefahr für öffentliche Gesundheit

Eine Expert:innen-Kommission hält Glücksspiel für eine «Bedrohung für die öffentliche Gesundheit». Weltweit sei rund eine halbe Milliarde Menschen betroffen.

London. Glücksspielsucht könne zu physischen wie psychischen Schäden sowie zum finanziellen Ruin führen, Beziehungen und Familien zerstören, das Suizidrisiko steigern, Kriminalität und häusliche Gewalt fördern und für den Verlust des Arbeitsplatzes verantwortlich sein: Zu dieser drastischen Analyse kommt eine Expert:innen-Kommission aus den Bereichen Glücksspielforschung, öffentliche Gesundheit, globale Gesundheitspolitik, Risikokontrolle und Regulierungspolitik, die ihre Ergebnisse im Fachmagazin «The Lancet» veröffentlicht hat.

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