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Finanzierung von «Tox Info Suisse» soll gesichert werden

Der Bundesrat will nun die Hersteller von Chemikalien dazu verpflichten, die nationale Auskunftsstelle für Vergiftungen mitzufinanzieren, um deren Existenz abzusichern. Eine freiwillige Einigung kam nicht zustande.

Bern. Private Träger hatten viele Jahrzehnte lang die nationale Auskunftsstelle für Vergiftungen «Tox Info Suisse» mitfinanziert, doch sie zogen sich in den vergangenen Jahren zurück. Und durch eine Erhöhung der Beiträge der öffentlichen Hand waren die jährlichen Betriebskosten in der Höhe von 4,35 Millionen Franken dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) zufolge nicht zu decken.

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