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Digitale Transformation als «höchste Priorität»

Bei der «Nationalen Konferenz Gesundheit 2030» sprachen Expert:innen über Must-Haves bei der Digitalisierung für ein funktionierendes Gesundheitswesen. Dabei gab es aber auch kritische Stimmen aus der Ärzteschaft.

Bern. «Digital vernetzt und menschlich verbunden» war das Motto der «Nationalen Konferenz Gesundheit 2030» in Bern, wo Expert:innen aus Gesundheit, Politik und Wirtschaft über die Möglichkeiten und Herausforderungen von Digitalisierung im Gesundheitswesen gesprochen haben. Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider, Vorsteherin des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI), eröffnete die Konferenz und betonte in ihrer Eröffnungsrede, dass eine digitale Transformation „höchste Priorität“ hat. «Die Digitalisierung spielt eine Schlüsselrolle bei der Verbesserung der Patient:innensicherheit oder auch bei der Verringerung der Arbeitsbelastung von Gesundheitsfachkräften», meinte Baume-Schneider. Es wurde zwar viel in Digitalisierung investiert, die Investitionen sowie zahlreiche Informatiksysteme und Prozesse seien aber zu wenig aufeinander abgestimmt, weshalb es zusätzlich eine bessere Vernetzung brauche.

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