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Das Stammzellenspenden könnte durch Sport verbessert werden

Forscher der Universität Basel konnten in einer Studie zeigen, dass das Spenden von Blutstammzellen durch Sport verbessert werden könnte.

Basel. Für Menschen, die an Leukämie, Lymphdrüsenkrebs oder schweren Anämien leiden, ist eine Blutstammzellenspende oft die einzige Möglichkeit der Heilung. Um die Spende zu ermöglichen, müssen die Blutstammzellen aus dem Knochenmark der Spender gelöst werden. Dafür werden die Spender aktuell mit dem Wirkstoff G-CSF behandelt, was oft mit Nebenwirkungen wie Knochenschmerzen verbunden ist und die Spende denkbar unangenehm macht.

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