© kasto - stock.adobe.com

Ausbildung: grosser Zuwachs bei «Gesundheit und Soziales»

Die Lernendenzahlen sämtlicher nachobligatorischer Bildungsgänge dürfte in den nächsten Jahren stark steigen – vor allem im Gesundheits- und Sozialwesen, wie neueste Daten des Bundesamtes für Statistik zeigen.

Neuenburg. In den kommenden zehn Jahren wird die Zahl jener Menschen, die eine nachobligatorische Ausbildung machen, aus demografischen Gründen stark wachsen. Laut aktuellen Daten des Bundesamtes für Statistik (BFS) beläuft sich der erwartete Anstieg für die Sekundarstufe II auf 15 Prozent (von 390 000 auf 450 000 Lernende) und für die universitären, pädagogischen und Fachhochschulen auf 18 Prozent (von 276 000 auf 326 000 Studierende). Das am deutlichsten wachsende Bildungsfeld in der beruflichen Grundbildung dürften die «Informations- und Kommunikationstechnologien» mit +32 Prozent sein. Bei den Berufsmaturitäten wird voraussichtlich die Ausrichtung «Gesundheit und Soziales» am meisten dazugewinnen (+39 Prozent). Was die gymnasiale Maturität betrifft, dürfte das Schwerpunktfach «Physik und Anwendungen der Mathematik» am stärksten zulegen (+36 Prozent).

Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:

Login

Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)

Registrieren

Back to top