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Arzneimittel: Vorschläge für mehr Versorgungssicherheit

Lieferengpässe bei Arzneimitteln nehmen zu. Daher wurden nun weitere Vorschläge für Maßnahmen zur Stärkung der Versorgungssicherheit erstellt.

Bern. Schmerzmittel, Antibiotika, Impfstoffe und Insulin: Vor allem günstige Medikamente, die viele Menschen benötigen, sind von Lieferengpässen betroffen. Diese nehmen weltweit zu, so auch in der Schweiz. Daher hat nun das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) gemeinsam mit dem Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) Experten damit beauftragt, kurzfristig umsetzbare Maßnahmen für mehr Versorgungssicherheit vorzuschlagen.

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