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Ambulant vor stationär in den Kantonen

Wie weit die Kantone damit sind, chirurgische Eingriffe vom stationären Bereich in den ambulanten zu verlagern, zeigt ein aktueller Bericht.

Neuenburg. Immer noch erfolgen hierzulande vier von fünf chirurgischen Eingriffen mit stationärem Aufenthalt der Patienten. Doch schon seit 2015 werden die Operationen vermehrt vom stationären in den ambulanten Bereich verlagert. Damals wurde eine Liste mit OPs eingeführt, die ambulant durchzuführen sind. 2023 wurde sie auf 18 Eingriffe erweitert. Nun hat das Schweizerische Gesundheitsobservatorium (Obsan) für einen Bericht analysiert, wie es um die Dynamik von «ambulant vor stationär» in den 26 Kantonen bestellt ist.

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