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Alzheimer-Risiko: 5 Tipps für einsame Patient:innen

Einsamkeit verstärkt das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, während ein soziales Miteinander geistig fit hält. Mit diesen Tipps können Patient:innen bei der Prävention unterstützt werden.

Hin und wieder Zeit für sich zu haben kann richtig guttun. Dauerhaftes Alleinsein kann allerdings zu Einsamkeit und in der Folge zu Krankheit führen. So zeigen Studien, dass Menschen, die viel ungewollt allein sind, ein bis zu doppelt so hohes Risiko haben, an Alzheimer zu erkranken. Laut der gemeinnützigen deutschen Alzheimer Forschung Initiative e.V. liegt dies daran, dass das Gehirn bei Einsamkeit und fehlender Ansprache nicht mehr gefordert wird und deshalb die kognitive Leistung abnimmt. Einsamkeit kann ausserdem ein Auslöser für Depressionen sein, die laut Wissenschaft ebenfalls direkt die Entstehung von Alzheimer beeinflussen können.

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