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Alarmierend viele Jugendliche haben psychische Probleme 

Eine neue UNICEF-Studie untersuchte die psychische Gesundheit Jugendlicher aus der Schweiz und Liechtenstein. Die Ergebnisse sind besorgniserregend. 

Genf. Mehr als ein Drittel der 14- bis 19-Jährigen in der Schweiz und in Liechtenstein sind von psychischen Problemen betroffen. Die grössten Risikofaktoren sind dabei schwierige Familienverhältnisse, ein tiefer sozioökonomischer Status, schlechte Kindheitserfahrungen sowie chronische Leiden. 47,1 Prozent bewerteten ihre psychische Gesundheit ausserdem schlechter als vor der Pandemie. Das zeigt eine neue Studie, die von Wissenschaftler:innen der Unisanté im Auftrag der UNICEF durchgeführt wurde.

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