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Therapie chronischer Kopfschmerzen

Neue Impulse für die Behandlung primärer Kopfschmerzerkrankungen

Für die Therapie primärer Kopfschmerzerkrankungen gibt es zunehmende Evidenz für Alternativen zu monoklonalen Antikörpern zum «calcitonin gene-related peptide» (CGRP). Die wichtigsten Daten wurden am sechsten Kongress der Swiss Federation of Clinical Neuro-Societies (SFCNS) zusammengefasst.

Chronische Kopfschmerzerkrankungen sind eine der Krankheitsgruppen mit der höchsten Krankheitslast. Sie führen zu 641,9 «years lived with disability» (YLD) pro 100000.1 Frauen sind dabei stärker (altersstandardisierte Prävalenz von 37,5% vs. 31,8%) betroffen als Männer. Schätzungsweise 2,9 Milliarden Menschen haben auf der Welt eine Kopfschmerzerkrankung. Dementsprechend hoch ist auch der Bedarf an neuen Therapien. Erfreulicherweise gab es dazu am SFCNS-Kongress einige Ergebnisse.

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