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Von Gestationsdiabetes bis zum Einfluss der Schwangerschaft auf die spätere Gesundheit

Aktuelle Entwicklungen in der Gynäkologie und Reproduktionsmedizin

Wer sollte früh auf Gestationsdiabetes gescreent werden, welche Aussagen erlaubt das Anti-Müller-Hormon tatsächlich und welche Therapieansätze werden derzeit bei Lichen sclerosus und Adenomyose eingesetzt? Auch am diesjährigen Jahreskongress der SGGG wurden wieder neue Daten zu praxisrelevanten Themen präsentiert.

Laut SGGG-Expertenbrief 81/2023 sind Frauen mit Risikofaktoren vor der 15. Schwangerschaftswoche (SSW) auf manifesten Gestationsdiabetes («overt diabetes in pregnancy», ODIP) beziehungsweise frühen Gestationsdiabetes (GDM) zu screenen, erklärt PD Dr. med. Cécile Monod vom Universitätsspital Basel. Zu diesen Risikofaktoren zählen unter anderem ein Alter >35 Jahre, Adipositas (BMI>30), früherer bariatrischer Eingriff, nichteuropäische Ethnie, positive Typ-2-Familienanamnese oder Makrosomie in einer vorigen Schwangerschaft.1

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