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Präferenzstudie zu PSA-Screening

Braucht das PSA-Screening tatsächlich die sogenannte informierte Einzelfallentscheidung? Eine Präferenzstudie versucht dieser Frage auf den Grund zu gehen.

Die Autoren Vickers und Carlsson untersuchen in ihrer Publikation die Frage, ob das PSA-Screening tatsächlich eine präferenzsensitive Entscheidung ist. Sie wägen anders gesagt ab, ob der Nutzen des Screenings je nach individueller Bewertung möglicher Nebenwirkungen und Folgen den Abklärungs- und Therapieweg kippen kann. Das Ergebnis ist klar: Für diese weitverbreitete Annahme gibt es keine überzeugende Evidenz.

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