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Wirkstoffkombinationen und neue Ansätze

Inhalative Therapie bei COPD und Asthma

Rezente Daten unterstreichen den Stellenwert inhalativer Kombinationstherapien: Bei unzureichend kontrollierter COPD kann die Eskalation zur inhalativen Triple-Therapie mit messbaren Verbesserungen von Lungenfunktion, Symptomen und Exazerbationen einhergehen, beim unkontrollierten Asthma bestätigt sich der Nutzen von Dreifachkombinationen nicht nur spirometrisch.

Bei COPD zeigen mehrere Real-World- und Interventionsstudien Verbesserungen von Lungenfunktion, Symptomatik und Exazerbationsrisiko. Bei Patient:innen mit Hyperinflation und eingeschränkter linksventrikulärer Funktion könnte eine duale Bronchodilatation sogar die Herzleistung unter Belastung verbessern. Gleichzeitig liefert ein neuer inhalativer PDE3/4-Hemmer erste positive Phase-II-Daten. Beim Asthma bestätigen aktuelle Studien den Benefit der Triple-Therapie insbesondere für Lebensqualität und Krankheitskontrolle.

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