© istockimages.com/Sabahudin Jusic

Den isolierten neurologischen Patienten gibt es nur selten

Viele Patienten, die wegen neurologischer Symptome den Facharzt aufsuchen, leiden auch unter Komorbiditäten. Diese zu (er)kennen, über Therapieoptionen Bescheid zu wissen bzw abschätzen zu können, ob man die Behandlung selbst managen oder einen Fachkollegen hinzuziehen sollte, ist essenziell für eine gute Patientenversorgung. Hier zwei Beispiele für häufige Komorbiditäten bei neurologischen Patienten.

Das Delir ist im DSM-V und in der ICD-10 und -11 definiert als akute, höhergradige Störung von Hirnfunktionen durch krankheitsbedingte oder toxische, primäre oder sekundäre Schädigungen. Diese können sich auf den Ebenen Aufmerksamkeit, Kognition, Wahrnehmung, Emotionen, Psychomotorik, Schlaf-wach-Zyklus auswirken. Delire entwickeln sich graduell und zeigen typischerweise einen fluktuierenden Verlauf. Dies macht die Diagnose schwierig.

Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:

Login

Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)

Registrieren

Back to top