© R. Friewald

Echokardiografie: Stellenwert und Grenzen bei Herzinsuffizienz

Die moderne kardiale Bildgebung bietet heute eine Vielzahl diagnostischer Möglichkeiten. Insbesondere bei der Abklärung von Herzinsuffizienzpatienten ist der gezielte Einsatz der verschiedenen bildgebenden Verfahren von großer Bedeutung. Dabei nimmt die Echokardiografie eine zentrale Rolle ein.

In den aktuellen Herzinsuffizienz- und Kardiomyopathie-Leitlinien entsteht mitunter der Eindruck eines gewissen Konkurrenzdenkens zwischen dem etablierten Herzultraschall und der kardialen MRT, die zunehmend an Bedeutung gewinnt.1,2 Beide bildgebenden Verfahren haben zweifellos einen festen Stellenwert in der Diagnostik von Patient:innen mit Herzinsuffizienz. Um jedoch eine präzise Diagnose stellen sowie gleichzeitig zeit- und kosteneffizient arbeiten zu können, ist es essenziell, neben den jeweiligen Stärken auch die Limitationen/Grenzen der einzelnen Methoden zu kennen.

Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:

Login

Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)

Registrieren

Back to top